Zahnfleischentzündungen: Wichtige Risikogruppen

Über 35-Jährige
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Über 35-Jährige

Das Risiko für Zahnfleischentzündungen steigt mit dem Alter. Schon mit Mitte Dreißig weisen viele Menschen Anzeichen einer Zahnfleischerkrankung auf. Oft spielt dabei eine unzureichende Mundhygiene eine wichtige Rolle. Aber auch ein schwaches Immunsystem zählt zu den Risikofaktoren.

Schwangere
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Schwangere

Viele Frauen leiden zu irgendeinem Zeitpunkt während der Schwangerschaft an der sogenannten Schwangerschaftsgingivitis. Die hormonelle Umstellung begünstigt die Bildung von Zahnbelägen und es kommt deshalb leichter zu Entzündungen. Umso wichtiger ist eine sorgfältige Zahnpflege-Routine speziell vor und während der Schwangerschaft.

Raucher
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Raucher

Der giftige Zigarettenrauch besteht aus einer Vielzahl gesundheitsschädlicher Substanzen. Diese können nicht nur Krebs auslösen, sondern sie schwächen auch das Immunsystem. Dann haben Plaque-Bakterien, die meist der Auslöser von Zahnfleischentzündungen sind, besonders leichtes Spiel. Zudem heilt bei Rauchern bereits entzündetes Zahnfleisch auch schlechter.

Diabetiker
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Diabetiker

Die weltweit häufigste Stoffwechselerkrankung Diabetes führt unter anderem zu einer Schädigung der Blutgefäße und dadurch zu einer schlechteren Sauerstoffversorgung im Körper. Eine verzögerte Wundheilung und eine beeinträchtigte Immunabwehr sind die Folge. Deshalb zählen auch Diabetiker zu den Risikogruppen für Zahnfleischentzündungen.

Menschen, die ständig unter Stress sind
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Menschen, die ständig unter Stress sind

Psychische Belastungen im Alltag wie Erwartungsdruck oder persönliche Konflikte beeinflussen auch das Immunsystem. Dies zeigt sich auch am Beispiel von Zahnfleischentzündungen: Menschen, die unter Dauerstress stehen, erkranken häufiger an Mund- und Zahnerkrankungen. Eine unzureichende Mundhygiene ist zwar nach wie vor die Hauptursache für Zahnfleischentzündungen, allerdings können Stressfaktoren die Entstehung der Erkrankung begünstigen.

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